Innovationsprojekt Knowledge4Retail im Schulterblick

team neusta koordiniert als Konsortialführer das Innovationsprojekt Knowledge4Retail. Wir haben mit unserer Kollegin Sabrina Skibba über unsere Rolle in dem Projekt gesprochen.
Knowledge4Retail Schriftzug
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Am 22. Juni gestalten wir gemeinsam mit E.ONEmschergenossenschaft und Lippeverband sowie der Essener Wirtschaftsförderung ein Schulterblick-Event. In dem Veranstaltungsformat des Digital Campus Zollverein stellen regionale Pioniere ihre Prozess-, Innovations- & Digitalisierungshighlights vor. Wir werden das Innovationsprojekt Knowledge4Retail (K4R) vorstellen, das team neusta als Konsortialführer koordiniert. Vorab haben wir mit unserer Kollegin Sabrina Skibba über das Projekt gesprochen und sie genauer zur spannenden Rolle von neusta software development west in dem Projekt befragt.

Sabrina, welche Rolle übernimmst du im K4R-Projekt? 

Seit Beginn des Jahres habe ich die übergreifende Rolle der Koordinatorin für die Pilotanwendungen im K4R-Projekt. Dabei kümmere ich mich um das Anforderungsmanagement, damit beim ersten Meilenstein nach 6 Monaten, ein Pool von fachlichen Anforderungen zur Verfügung steht, woraus das Plattformteam dann die konkreten Spezifikationen ableiten kann.

Warum sind die Anforderungen in dem Projekt so wichtig? 

Bei einem derartig vielschichtigen Projekt ist es wichtig, sich anfangs zu überlegen: Was möchte man eigentlich machen? Warum möchte man es machen und was hat der User am Ende davon? So eine Plattform wird von Kunden natürlich nur dann eingesetzt, wenn sie ihm einen monetären Mehrwert bietet. Aus Erfahrung wissen wir, dass es wichtig ist, möglichst früh den Überblick zu bekommen und Anforderungen aufzunehmen, damit man die eigentlichen Ziele im Laufe des Projekts nicht aus dem Blick verliert.

Koordinatorin der Pilotanwendungen im K4R-Projekt Sabrina Skibba
Koordinatorin der Pilotanwendungen im K4R-Projekt Sabrina Skibba

Was motiviert das Team so engagiert an dem Projekt zu arbeiten? 

Dieses Forschungsprojekt ist für alle Beteiligten eine besondere Chance. Wir arbeiten gemeinsam mit vielen hochkarätigen Partnern, was uns natürlich auch neuen Input bringt. Außerdem lernen wir sehr viel über den Handel, der für uns noch eine ganz neue Branche ist, und auch der Ansatz des digitalen Zwillings ist für uns spannend. Wir können uns vorstellen, dass wir diesen Ansatz in Zukunft auch in unseren Kernbranchen (Wasser, Energie und Industrie 4.0) einsetzen können und unsere Kunden dadurch von dem, was wir in diesem Forschungsprojekt lernen, profitieren können.

Was erwartet die Gäste am 22.6. beim Schulterblick? 

Wir wollen vor allem einen Eindruck vermitteln, worum genau es in diesem Projekt geht, nämlich eine Plattform, die alles vereint. Ein Schwerpunkt wird beispielsweise die Synergie zwischen KI-Ansätzen, Robotik und dem digitalen Zwilling sein. Außerdem sind wir sehr gespannt auf die Rückfragen, die uns erwarten, denn der konzeptionelle Ansatz ist grundsätzlich auf viele Branchen übertragbar.

Vielen Dank für das Interview, Sabrina.

Das Schulterblick-Event war ein voller Erfolg mit zahlreichen Gästen und intensivem digitalen Networking. Weitere Informationen zu den vorgestellten Projekten gibt es in der offiziellen Pressemeldung: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1380636.de.html

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